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Marine Geowissenschaften und Biologie

In den letzten zehn Jahren hat Top Industrie Ausrüstungen entwickelt, um die Erforschung der Tiefsee zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit Laboren, die auf dem neuesten Stand dieser Technologien sind, entwickeln wir Probenahme- und Untersuchungsgeräte für die physikalisch-chemische oder biologische Forschung in Meerestiefen von 1.500 bis 6.000 Metern.

  • Beprobung von Organismen und Mikroorganismen, die in der Tiefsee leben.
  • Geochemische Untersuchungen der Dynamik von hydrothermalen Fluiden in der Tiefsee.
  • Mittel zur Lagerung von lebenden Organismen unter Druck und Temperatur im Labor.
  • Kundenspezifische Autoklaven, Zirkulations-, Probenahme- und Mikroinjektionssysteme.
Géosciences et biologie marines
            

Ein Forschungsteam des Labors Géosciences Environnement Toulouse (GET) hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Top Industrie und SATT Toulousaine, Toulouse Tech Transfer (TTT), ein weltweit einzigartiges Instrument zur Untersuchung der Dynamik von Hochtemperatur-Hydrothermalfluiden in einer tiefen Meeresumgebung entwickelt. Der Deep Sea Autonomous Fluid Sampler (DEAFS) wurde in den Werkstätten von GET und Top Industrie entwickelt und gebaut und ist der erste Prototyp eines autonomen Moduls, das in der Lage ist, hydrothermale Fluide unter extremen Hitze- und Druckbedingungen in regelmäßigen Abständen zu beproben und zu speichern. Der DEAFS ist eine echte instrumentelle Herausforderung und stellt einen bedeutenden Fortschritt in der wissenschaftlichen Erforschung der Tiefsee, ihrer Ökosysteme und Ressourcen dar. Diese Arbeit hat bei Top Industrie zu einem Technologietransfer geführt.


Mehr Informationen:

DEAFS: ein autonomes Labor auf dem Meeresboden

"IBIS" ist ein Werkzeug von Ifremer, das mit einem Tauchboot isobare und isotherme Probenahme kombiniert und für die Untersuchung von Mikroorganismen in hydrothermalen Fluiden in Verbindung mit tiefen marinen Ökosystemen (bis 6.000 m unter der Meeresoberfläche) geeignet ist. Das Werkzeug kann auch den Druck und die Temperatur der Probe aufzeichnen, um deren Qualität und Konditionierung zu beurteilen. Es ist auch möglich, Flüssigkeitsproben ohne Druckentlastung zu beproben und zu inkubieren.
Dieses vom Carnot-Institut finanzierte Projekt ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Ifremer RDT für das Konzept und die Entwicklung der Integration von IBIS in die Tauchboote Nautile und Victor und dem DSM-Team von GENAVIR für die Einsatzfähigkeit des Tauchbootes. Top Industrie stellte die Druckflaschen und den Multiplikator her. Dieses Projekt nutzte auch das Know-how des Hyperbarie-Teams von MIO (Universität Aix-Marseille)."

         


Der Hochdruck-Serien-Probenehmer (HPSS) besteht aus einem Sea-Bird-Carrousel, das mit acht 500-ml-Hochdruckflaschen ausgestattet ist, bei denen der hydrostatische Druck während der Befüllung, Rückgewinnung und Inkubation kontinuierlich überwacht wird. In jede Flasche werden fluoreszierende oder radioaktive Tracer injiziert.
Teilproben können ohne Dekompression aus der Hauptkultur extrahiert werden, was Zeitreihenexperimente ermöglicht. Foto der Hochdruck-Probenehmer-Einheit (HPSU) in der Konfiguration zur Probenbefüllung. Das Füllventil wird von dem Wissenschaftler an Bord des Schiffes eingestellt. Wenn das Füllventil geöffnet wird, drückt der natürliche hydrostatische Druck den Schwimmkolben nach unten und Meerwasser tritt in die obere Kammer der HPSU ein. Das destillierte Wasser wird mit Hilfe einer Düse (0,01"-Katheter), die als hydraulische Bremse wirkt, aus der unteren Kammer der Spritze in den Auslauftank gespült.

Eine HPSU besteht aus:










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